Bald, bald.
Bald ist es soweit.
Das ungewollte Kind kommt. Der Zug verspätet sich doch nicht um 10, sondern um 40 Minuten. Das froh erwartete fest entpuppt sich kurz davor noch als Schreckensszenario, weil die ungeliebte Ex-Freundin kommt.
Dieses Ach-Nöööö-Gefühl schleicht sich heran, unbezähmbar wie ein Sattelschlepper, unermüdlich, wie eine Kaffeemaschine im weißen Haus, unaufhaltsam wie eine Schleiereule im Sturzflug. Nichts Halbes und nichts Ganzes.
Nunja. Das Erwartete ist: Das erste Referat in der Uni. Nichts besonderes eigentlich.
Aber ich wollte ja eh nur das Gefühl beschreiben, welches einen beschleicht, kurz bevor es soweit ist. Das ungewollte Kind eben, oder nicht so hart: Der vverspätete Zug. Ich will nicht, ich mag nicht, aber ich muss da durch. Isso.
Bestens vorbereitet, der eigenen Fähigkeiten gewiss auf in das Unbekannte Bekannte! Immer wieder unangenehme doch nachher ist dann doch alles wieder gut.
Nur blöd, wenn man wirklich keine Lust hat. Zum Glück quetsche ich mich dann doch noch immer dahinter.
Was tut man nicht alles, für sein Leben....
mon am 21. Dezember 10
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